Notbeleuchtung bei bedarf

Jedes Haus und sein Standort müssen zusammen mit der Verordnung des Infrastrukturministers vom April 2002 in der Lage sein, eine Notbeleuchtung zu installieren. Solches Licht wird in Blöcken behandelt, um plötzlichen Mangel an Strom, Feuer oder neuen zufälligen Ereignissen vorzubeugen. In Bezug auf Stromquellen geben wir Beleuchtung an: zentral versorgt und diffus.

Eine angemessene Kennzeichnung der Fluchtwege und der Notlichtquelle gewährleistet die Sicherheit der Personen, die sich in einem Gebäude aufhalten oder das Gebäude verlassen, in dem die normale Stromversorgung unterbrochen wurde.

Geräte, die zur Beleuchtung von Flucht- und Rettungswegen bestimmt sind, sollten grundlegende Standards erfüllen, damit ihre Implementierung die gewünschte Wirkung erzielt. Leuchten solcher Lichtquellen bestehen aus Polycarbonat und arbeiten mit Batterien. Die Betriebsdauer einer solchen Lichtquelle hängt von dem Modul ab, in dem sie installiert wurde, und liegt zwischen 1 und 3 Stunden. Eine weitere Möglichkeit wäre wahrscheinlich die Verwendung einer Rasterleuchte aus Blech, die mit einem Pulversystem lackiert ist. Die Reflektoren sind mit Aluminium beschichtet und ihre parabolische Form sorgt für eine gute Beleuchtung. In Räumen mit großem Raumvolumen, erhöhter Luftfeuchtigkeit und auch schwieriger Staubentwicklung wie Produktionshallen, Lagerhallen, Tunneln oder Werkstätten werden Leuchtstofflampen eingesetzt. Ihr Vorteil ist die höhere IP-Dichtheit.

Aufgrund der wirtschaftlichen Lage in der Bauindustrie und anderer Technologien sind die Anforderungen an Lichtmodule nach wie vor gegeben. Dies ist zum Grund für den zunehmenden Einsatz von Geräten wie LED-Lampen geworden.

LED-Notbeleuchtung ist nicht nur energiesparend, sondern auch fruchtbarer und hat eine längere Garantiezeit für ihre einfache Bedienung. Es erfüllt alle Anforderungen und wartet auf Kunden, die sich an eine gute Gebäudeausrüstung erinnern, die mit ihren eigenen Standards geteilt wird.